The Emperor in the Graph Database

Graphdatenbanken - neue Perspektiven für die semantische Erschließung

Graphdatenbanken spielen eine herausragende Rolle bei Modellierung und Speicherung von erschließendem Wissen. Die Informationen werden hierbei nicht in Tabellen sondern in sogenannten Graphen abgelegt.

Ein Graph besteht aus Knoten (engl. nodes) und Kanten (engl. edges).

Nodes repräsentieren Personen, Sachen, Ereignisse etc. und Edges repräsentieren die zwischen ihnen bestehenden Verknüpfungen und Beziehungen. Die Datenmodellierung mit Graphdatenbanken ist intuitiv und lässt sich leicht erlernen. Graphdatenbanken lassen sich sehr flexibel abfragen und die Ergebnisse sind leicht zu visualisieren.

Informationen aus Graphdatenbanken können unmittelbar im Semantic-Web weiterverwendet werden, da sich Graphen auch durch RDF-Triple ausdrücken lassen.

Text: Andreas Kuczera (Email: kuczera@uni-mainz.de)